Badeanzüge
Ein Badeanzug wird viel von Wettkampfschwimmerinnen getragen, aber auch am Strand oder Schwimmbad läufst du damit hip herum. Es gibt verschiedene Arten von Badeanzügen. Wir erklären dir gerne, worauf du beim Kauf achten musst.
Schwimmen
Der Badeanzug ist zurück! Wettkampfschwimmerinnen schwimmen im Badeanzug, aber auch am Strand und im Schwimmbad siehst du immer mehr Menschen im Badeanzug. Neben dem Komfort beim Schwimmen läufst du auch hip herum, durch die fröhlichen und straffen Farben und Designs.
Worauf du beim Kauf achten kannst, ist die Rückenform. Das kann ein Muscleback sein, bei dem die Schulterbänder in der Mitte zusammenkommen. Vorteil: viel Bewegungsfreiheit, Flexibilität und Komfort. Hat der Badeanzug keinen Muscleback, achte darauf, ob die Schulterbänder verstellbar sind. Ein Badeanzug muss gut anliegen.
Material und Technologien
Viele Badeanzüge werden unter anderem aus Polyester gemacht. Polyester ist ein langlebiger Stoff, der schnell trocknet und knitterfrei bleibt.
Manche Marken setzen spezielle Techniken ein. Speedo nutzt zum Beispiel die SpeedFit-Technologie, die hilft, den Körper in die richtige Position zu bringen und die Technik zu verbessern. Zudem bietet sie leichte Brustunterstützung. Auch Speedo Endurance+ sorgt für besseren Sitz, mehr Langlebigkeit und ein weiches, komfortables Gefühl, 100% chlorbeständig und schnelltrocknend. Aqua Sphere nutzt Xlance Eco, wodurch der Badeanzug chlorbeständig, UV-schützend und formstabil ist.
Tipp
Strecke beim Anprobieren die Arme über den Kopf, um zu checken, ob der Badeanzug gut sitzt. Bedenke, dass ein Badeanzug im Wasser weiter wird, kaufe ihn also nicht zu groß.