Regenjacken
Manchmal musst du einfach durch den Regen, um an dein Ziel zu kommen, aber mit einer guten Regenjacke von Rains, Helly Hansen oder Ilse Jacobsen ist das kein Problem. Neugierig, worauf du beim Kauf achten solltest?
Wann ist eine Regenjacke wasserdicht?
Die Wasserdichtigkeit einer Regenjacke wird anhand einer Wassersäule und einer entsprechenden Einstufung gemessen. Eine Regenjacke mit einer Wasserdichtigkeit von 3.000 mm hält einem leichten Regenschauer stand, und alles darüber bietet noch besseren Schutz. Mit einer Jacke mit einer Wassersäule von 3.000 mm solltest du jedoch nicht stundenlang im Regen laufen, denn irgendwann fängt die Regenjacke dann an zu lecken. Eine Regenjacke mit einer Wassersäule ab 5.000 mm bietet mehr Sicherheit: Diese Jacken sind komplett wasserdicht und beständig gegen hohen Druck.
Was macht eine gute Regenjacke aus?
Eine gute Regenjacke ist wasserdicht. Außerdem ist es praktisch, wenn die Jacke auch winddicht ist, damit du sowohl vor Regen als auch vor Wind gut geschützt bist. Günstige Regenjacken haben oft den Nachteil, dass man darin schnell schwitzt, während eine gute Regenjacke atmungsaktiv ist und Schweiß nach außen ableitet. So bleibt dein Körper trocken und frisch.
Tipp
Ist deine Regenjacke richtig nass geworden? Häng sie einfach zum Trocknen auf, dann ist sie im Handumdrehen wieder trocken. Häng die Regenjacke nicht über eine Heizung, denn dadurch kann die wasserdichte Funktion ihre Wirkung verlieren.